Kostenlos · ohne Anmeldung · ohne Upload

Stellenanzeige erstellen – kostenlos und ohne Anmeldung

Eckdaten einmal eintragen oder ein Muster wählen. Daraus entstehen PDF und Word-Datei, der Text für Indeed, StepStone, LinkedIn, XING und die Jobbörse der Arbeitsagentur, eine Seite mit Google-for-Jobs-Daten für Ihre Website, die Grafik für Instagram und LinkedIn und der Aushang für Ladentür oder Pinnwand.

Es werden keine Daten an einen Server übertragen; Eingaben bleiben auf diesem Gerät. PDF, Word-Datei, Grafik und Aushang entstehen lokal im Browser (PDF mit pdf-lib, QR-Code mit node-qrcode, beide MIT-Lizenz). Kein Konto.

Angaben zur Stelle

Beruf

Beruf antippen oder anklicken – Titel, Aufgaben, Profil und Leistungen stehen dann schon da. Oder einen eigenen Jobtitel schreiben.

Betrieb und Eckdaten
Land der Stelle
Bestimmt Pflichtangaben, Währung und die Google-Daten.
Anstellungsart
Arbeitsort
Aufgaben, Profil und Leistungen

Bausteine auswählen oder eigene Zeilen schreiben – eine Zeile je Punkt. Ein zweiter Klick nimmt einen Baustein wieder heraus.

0 / 3000
0 / 2000
0 / 2000
Gehalt und Bewerbung
Gehalt (brutto)
Zeitraum
Währung
Nur rund 12 % der deutschen Stellenanzeigen nennen ein Gehalt; 61 % der Befragten in Deutschland bewerben sich eher, wenn eins dasteht (Indeed Hiring Lab, Mai 2026). Eine Spanne genügt. Was die Stelle den Betrieb insgesamt kostet, rechnet der Lohnnebenkosten-Rechner; ein Teilzeitgehalt der Teilzeit-Umrechner.
Bis dahin gilt die Anzeige auch in der Google-Jobsuche.
Jeder Fünfte verzichtet auf eine Bewerbung, wenn ein Anschreiben verlangt wird (StepStone-Umfrage 2025).
Rückmeldung an Bewerbende
Seite für Ihre Website Grafik für Instagram & LinkedIn Aushang zum Ausdrucken

Der Anzeigentext passt in die Textfelder von Indeed, StepStone, LinkedIn, XING und der Jobbörse der Arbeitsagentur: Editoren mit Formatierung übernehmen Überschriften und Aufzählungen, einfache Felder den reinen Text. Die Google-Daten prüft Googles Test für Rich-Suchergebnisse.

Fertig

Seite für Ihre Website

Eine fertige Stellenseite in Ihrer Akzentfarbe, mit Logo und „Jetzt bewerben“ – eine einzige Datei, ohne Gestaltungsarbeit. Sie enthält die Daten für die Google-Jobsuche. Die eigene Website ist der Weg, über den Betriebe am häufigsten suchen: in 70 % der Fälle (IAB-Stellenerhebung, Juni 2026).

Ansicht
  • Eigene Website: die Datei auf den Webspace laden, z. B. als /jobs/koch.html, und von der Startseite verlinken.
  • Website-Baukasten (WordPress, Jimdo, Wix): den Text über „Anzeigentext kopieren“ in eine Seite einfügen und den Google-Code in den Kopfbereich dieser Seite.
  • Wenn die Stelle besetzt ist: die Seite entfernen oder den Google-Code löschen – Google verlangt, dass Stellen, die nicht mehr offen sind, aus der Jobsuche verschwinden.

Grafik für Instagram und LinkedIn

Aus denselben Angaben wie die Anzeige: Jobtitel, Firma, Ort, Anstellung, Gehalt, die ersten drei Benefits und der Bewerbungsweg – mit Ihrem Logo und der Akzentfarbe des PDFs. Ohne Wasserzeichen.

Format

1080 × 1350 Pixel.

Hochformat 4:5 ist das höchste Format, das Instagram und LinkedIn beide ohne Zuschnitt zeigen; im Feed nimmt es mehr Fläche ein als ein quadratisches Bild (Instagram-Hilfe, LinkedIn-Hilfe).

Text zum Beitrag

Aus denselben Angaben, mit höchstens fünf Hashtags – so viele lässt Instagram seit Dezember 2025 zu.

Aushang zum Ausdrucken

Für Ladentür, Schaufenster oder die Pinnwand im Supermarkt: A4, aus der Entfernung lesbar, mit QR-Code zur Bewerbung – an der Pinnwand mit zehn Abreißzetteln.

Wo hängt er?

Seite 1 in Originalgröße drucken („Tatsächliche Größe“ oder 100 %), nicht „An Seite anpassen“ – sonst werden QR-Code und Abreißzettel kleiner. Seite 2 ist ein Ratgeber für Sie.

Von der Anzeige bis zur Besetzung

  1. Schreiben: Formular ausfüllen oder ein Muster wählen. Die Prüfung oben zeigt, was fehlt oder riskant ist. Entwürfe bleiben im Verlauf auf diesem Gerät.
  2. Veröffentlichen: Text in die Jobbörsen kopieren, die Website-Datei auf die eigene Seite stellen, Grafik posten, Aushang an Tür oder Pinnwand. In der Schweiz kann vorher die Meldung an das RAV Pflicht sein.
  3. Bewerbungsfrist: Mit einer Frist läuft die Anzeige in der Google-Jobsuche an diesem Tag von selbst ab. Ohne Frist bleibt sie, bis Sie sie entfernen.
  4. Besetzt: Anzeige beenden. Google verlangt, dass Stellen, die nicht mehr offen sind, aus der Jobsuche verschwinden – Seite oder Google-Daten entfernen, sonst droht eine manuelle Maßnahme (Google: Stellenanzeige entfernen). Bei Jobbörsen die Anzeige dort deaktivieren. Danach geht es mit dem Arbeitsvertrag und dem Ende der Probezeit weiter.

Was der Generator prüft

  • AGG: Formulierungen, die nach § 1 AGG als Benachteiligung gelesen werden – Muttersprache, „junges Team“, Altersgrenzen, „körperlich belastbar“, Bewerbungsfoto – und ob der Titel alle Geschlechter nennt.
  • Pflichtangaben je Land: in Österreich das Mindestentgelt laut Kollektivvertrag (§ 9 Abs. 2 GlBG), in der Schweiz der Hinweis auf die Stellenmeldepflicht.
  • Jobtitel nach Indeed und Google: kein Gehalt, kein Ort, kein Firmenname, keine Emojis.
  • Mindestlohn: ein Stundenlohn unter dem gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland wird markiert – auch, wenn er erst nach der Erhöhung zum 1. Januar 2027 darunter läge (§ 1 MiLoV5).
  • Google-Daten: ob Titel, Beschreibung, Arbeitgeber, Ort und Land für die Google-Jobsuche vorliegen.

Das ist keine Rechtsberatung, sondern die Arbeit, die vor jeder Veröffentlichung ohnehin anfällt.

So ist eine gute Stellenanzeige aufgebaut

  1. Jobtitel mit (m/w/d) – nur die Tätigkeit. Gehalt und Ort gehören nicht hinein (so Indeed und Google), der Firmenname auch nicht (Google).
  2. Eckdaten – Ort, Arbeitszeit, Beginn, vor Ort, hybrid oder remote.
  3. Über uns – zwei, drei Sätze, wer Sie sind.
  4. Ihre Aufgaben – vier bis sechs konkrete Punkte.
  5. Ihr Profil – was wirklich nötig ist. Konkrete Anforderungen statt „belastbar“: „Heben von Lasten bis 20 kg“.
  6. Wir bieten und Gehalt – Leistungen und eine Gehaltsspanne mit Zeitraum.
  7. Kontakt und Bewerbung – Ansprechperson, Weg und Frist.

Das Formular oben fragt genau diese Bausteine ab und prüft den Text auf Formulierungen, die nach § 1 AGG als Benachteiligung gelesen werden – etwa „Muttersprache Deutsch“, „junges Team“ oder Altersgrenzen.

Gehalt und Pflichtangaben: Deutschland, Österreich, Schweiz

Stellenanzeige, Stellenausschreibung oder – in Österreich und der Schweiz – Stelleninserat: gemeint ist dasselbe. Was hinein muss, hängt vom Land der Stelle ab.

Stand 2. Oktober 2026, geprüft an den Gesetzestexten
LandGehalt in der AnzeigeWeitere Pflicht
Deutschland Keine ausdrückliche gesetzliche Pflicht. Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie (EU) 2023/970 hätte bis zum 7. Juni 2026 umgesetzt werden müssen; ein deutsches Gesetz dazu gibt es noch nicht (Stand: 2. Oktober 2026). Ausschreibung ohne Benachteiligung (§ 11 AGG), üblich mit (m/w/d).
Österreich Pflicht: Mindestentgelt laut Kollektivvertrag – ohne Kollektivvertrag das Entgelt, das als Grundlage der Vertragsverhandlungen dient – und Hinweis auf die Bereitschaft zur Überzahlung, wenn sie besteht (§ 9 Abs. 2 GlBG). Auf Antrag beim ersten Verstoß Ermahnung, danach Geldstrafe bis 360 Euro (§ 10 Abs. 3 GlBG). Nicht nur für Männer oder nur für Frauen ausschreiben (§ 9 Abs. 1 GlBG).
Schweiz Keine ausdrückliche gesetzliche Pflicht; Art. 3 GlG verbietet Diskriminierung bei Anstellung und Lohn. Stellenmeldepflicht ab 5 % Arbeitslosigkeit in der Berufsart: zuerst dem RAV melden, anderswo erst fünf Arbeitstage nach der Publikation auf Job-Room (Art. 21a AIG, Art. 53a und 53b AVV).

Der Generator kennt diese Regeln: Wählen Sie das Land der Stelle, und er verlangt in Österreich das Mindestentgelt, zeigt in der Schweiz den Hinweis zur Meldepflicht und rechnet in Franken.

Eine Anzeige für alle großen Plattformen

  • Indeed, StepStone, LinkedIn, XING, Arbeitsagentur: „Anzeigentext kopieren“ und in das Beschreibungsfeld einfügen – Editoren übernehmen Überschriften und Aufzählungen, einfache Felder den reinen Text.
  • Google-Jobsuche: die Website-Datei enthält die strukturierten Daten (schema.org JobPosting) mit allen Pflichtangaben. Google zeigt Stellenanzeigen auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
  • Ladentür, Schaufenster, Pinnwand: der Aushang – A4, aus der Entfernung lesbar, mit QR-Code zur Bewerbung und an der Pinnwand mit zehn Abreißzetteln.
  • Mappe und E-Mail: das PDF mit eigener Akzentfarbe und Schrift.
  • Weiterbearbeiten: die Word-Datei (.docx) mit Überschriften und Aufzählungen als echten Formatvorlagen.
  • Instagram und LinkedIn: die Grafik aus denselben Angaben – Hochformat 4:5, quadratisch, quer oder als Story.

Häufige Fragen

Was gehört in eine Stellenanzeige?

Ein Jobtitel mit (m/w/d), die Eckdaten (Ort, Arbeitszeit, Beginn, Arbeitsort), ein kurzer Absatz über den Betrieb, die Aufgaben, das Profil, das Angebot samt Gehalt und der Bewerbungsweg mit Ansprechperson und Frist. Indeed nennt für die Beschreibung ausdrücklich Unternehmensname, Gehalt, Arbeitszeiten, Zusatzleistungen und Aufgaben.

Muss in der Stellenanzeige (m/w/d) stehen?

In Deutschland verbietet § 11 AGG, eine Stelle unter Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot auszuschreiben – dazu gehört das Geschlecht. Der Zusatz (m/w/d) ist die übliche Form, alle Geschlechter anzusprechen; wörtlich vorgeschrieben ist er nicht. In Österreich darf eine Stelle nach § 9 Abs. 1 GlBG nicht nur für Männer oder nur für Frauen ausgeschrieben werden. Indeed schreibt in seinen Regeln neutrale oder doppelte Berufsbezeichnungen vor, etwa „Servicekraft (m/w/d)“.

Muss ich das Gehalt in der Stellenanzeige angeben?

In Österreich ja: § 9 Abs. 2 GlBG verlangt das Mindestentgelt laut Kollektivvertrag – ohne Kollektivvertrag das Entgelt, das als Grundlage der Vertragsverhandlungen dient – und den Hinweis auf eine Bereitschaft zur Überzahlung, wenn sie besteht; wer es weglässt, kann auf Antrag beim ersten Verstoß ermahnt werden, danach drohen bis zu 360 Euro (§ 10 Abs. 3 GlBG). In Deutschland gibt es keine ausdrückliche gesetzliche Pflicht für die Anzeige; die EU-Entgelttransparenzrichtlinie hätte bis zum 7. Juni 2026 umgesetzt werden müssen und ist es zum 2. Oktober 2026 noch nicht. In der Schweiz verlangt das Gesetz keine Gehaltsangabe ausdrücklich. Empfohlen wird eine Spanne trotzdem: Indeed rät zur Gehaltsangabe, Google wertet sie in der Jobsuche aus.

Wie kommt meine Stellenanzeige in die Google-Jobsuche?

Über strukturierte Daten auf Ihrer eigenen Website (schema.org JobPosting). Der Generator erzeugt dafür eine fertige HTML-Seite mit diesen Daten – Jobtitel, Beschreibung, Datum, Arbeitgeber, Ort mit Land, auf Wunsch Gehalt und Bewerbungsfrist. Prüfen lässt sich das Ergebnis mit Googles Test für Rich-Suchergebnisse.

Was mache ich mit der Anzeige, wenn die Stelle besetzt ist?

Beenden. Google verlangt, dass Stellen, die nicht mehr offen sind, aus der Jobsuche verschwinden – sonst droht eine manuelle Maßnahme gegen die Website. Entfernen Sie die Seite oder den Block mit den Google-Daten; mit einer Bewerbungsfrist läuft die Anzeige an diesem Tag von selbst ab. Bei Jobbörsen deaktivieren Sie die Anzeige dort.

Kann ich den Text bei Indeed, StepStone, LinkedIn oder der Arbeitsagentur verwenden?

Ja. „Anzeigentext kopieren“ legt die Anzeige zweifach in die Zwischenablage: formatiert für Editoren mit Überschriften und Aufzählungen und als reinen Text für einfache Felder. Die Stellenbeschreibung der Arbeitsagentur-Jobbörse fasst laut ihrer Hilfe 6.000 Zeichen – der Generator sagt Ihnen, wenn der Text länger ist.

Wie wird aus der Stellenanzeige eine Grafik für Instagram oder LinkedIn?

Sie entsteht aus denselben Angaben wie der Anzeigentext: Jobtitel, Firma, Ort, Anstellung, Gehalt, bis zu drei Leistungen und der Bewerbungsweg, mit Ihrem Logo und der Akzentfarbe des PDFs. Das Hochformat 4:5 zeigen Instagram und LinkedIn beide ohne Zuschnitt; dazu gibt es quadratisch, quer und Story – als PNG ohne Wasserzeichen.

Wie mache ich einen Aushang mit Abreißzetteln?

Unter „Aushang zum Ausdrucken“ entsteht aus denselben Angaben ein A4-Blatt: groß „Wir stellen ein“, Jobtitel, Eckdaten, Gehalt, Aufgaben und Leistungen, dazu ein QR-Code, der Ihre Bewerbungsseite, eine E-Mail mit Betreff oder Ihre Telefonnummer öffnet. Für die Pinnwand kommen zehn Abreißzettel mit Firma und Kontakt dazu. In Originalgröße drucken (100 %) und die Zettel an den gestrichelten Linien einschneiden.

Gibt es die Stellenanzeige als Word-Vorlage?

Ja. Der Generator erzeugt eine Word-Datei (.docx) mit Überschriften und Aufzählungen als echten Formatvorlagen – zum Weiterbearbeiten im Textprogramm. 25 Muster in acht Bereichen füllen sie vor – von Bürokraft und Verkäufer/in über Koch/Köchin und Pflegefachkraft bis Elektroniker/in.

Werden meine Angaben hochgeladen?

Nein. Der Generator arbeitet vollständig im Browser; es werden keine Daten an einen Server übertragen. Entwürfe und Logo bleiben auf diesem Gerät; im Verlauf lassen sie sich einzeln oder mit „Alles auf diesem Gerät löschen“ auf einmal entfernen.

Kostet das etwas oder brauche ich ein Konto?

Nein. Der Generator ist kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar, beliebig oft.

Passend zu diesem Werkzeug